Auch dieses Jahr wird die Firma iWest den Cup zur Schleyerhalle wieder übernehmen. Allerdings wird es eine entscheidende Änderung geben:
Aus der Einlaufprüfung, Intermediare I, werden wie gehabt die 15 besten in die Kür kommen - nur ab diesem Jahr mit mindestens 63% und nicht wie bisher mit 60 %. Dies wird das Niveau anheben. Sicherlich ist es dadurch schwerer, aber soll auch gleichzeitig ein Ansporn sein die Küren noch besser zu machen.Jeder Reiter darf in den Qualifikationsprüfungen nur ein Pferd reiten .Desweiteren möchte die Firma iWest, daß alle Reiter, die zur Verfügung gestellten Satteldecken während der Prüfung auflegen.
Sicherlich ein verständlicher Wunsch. Wie letztes Jahr schon erhält der Sieger der Einlaufprüfung eine Siegerdecke und ein Produkt der Fa. iWest. Der zweit und drittplatzierte erhält ebenso ein Produkt von iWest. Überraschungstüten wird es auch wieder geben.
Die Stationen sind dieses Jahr:
4.-6.6. Ludwigsburg
18.-20.6. Böblingen
31.7. - 1.8. Kandern
17.-19.9. Isny Rohrdorf
Mit einem sehr knappen Vorsprung von 0,2% gewinnt Falk Stankus mit Haakon das Finale zum iWEST® Cup 09 mit 73,35%. Er bekam für den Sieg ein wertvolles Porzellanpferd überreicht von Frau Dr. Meyer. Nur zwei der fünf Richter ( Eric Lette und Dieter Schüle ) sahen ihn als Sieger. Der Hengst war durch die super Stimmung des Publikums nervig und ging nicht so losgelassen wie am Vortag. Drei Richter hatten Jenny Lang als Sieger gesehen. Ihr Loverboy ging nahezu fehlerlos durch die sehr anspruchsvolle Kür und bekam dafür 73,15%. Weneziano mit Martina Steisslinger ging besser als am Vortag was den beiden den dritten Platz und 70,10% brachte. Michael Jung stellte Roche gekonnt vor, auch wenn der Wallach nicht immer losgelassen ging, 69,80% und 4. Platz. Lone Jörgensens De Vito hatte sich an die Stimmung in der Halle gewöhnt und ging die recht anspruchsvolle Kür, leider mit keinen Fehlern, sehr gut, - 68,25% , 5.Platz. Auch Don Johnson mit Renate Gohr - Bimmel war in besser Form als am Vortag was für die beiden den 6. Platz mit 68% bedeutete. Leif Hambergers Ehrenstar ging eine ordentliche Kür, und kam mit 66,95% auf den 7. Platz . Dancing Queen mit Gabriele Haug kam mit 65,55 % auf den 8. Platz. Meike Lang stellte ihren Poussin gut vor, wenn gleich die Kür von der Linienführung besser hätte sein können - 64,15% 9.Platz. Den 10. Platz belegte Julia Machat mit Fine Finesse mit 63,25%. Die Stute wirkte etwas matt und machte Fehler.
Alle Reiter erhielten eine hochwertige Decke, Stallplaketten und Futter der Firma iWEST.
Das diesjährige Starterfeld, die Stimmung in der Halle und und die insgesamt positive Resonanz von Zuschauern und Reitern bestätigen den Kürmodus und alle freuen sich auf nächstes Jahr. Die Stationen werden sein: Ludwigsburg, Böblingen, Kandern und Isny
Als kleines Dankeschön baten die Reiter das Ehepaar Meyer nach der Pressekonferenz zum Empfang. Lone Jörgensen überreichte im Namen aller Starter ein Bild von Jan Künster mit allen Unterschriften. Sie wollten dadurch ihren Dank ausprechen für das enorme Engagement der Firma iWest, die den Cup nun schon einige Jahren unterstützt und auch kommendes Jahr bei der Stange bleibt. Man darf gespannt sein welche Paare nächstes Jahr zu sehen sein werden.
Die Einlaufprüfung des Finales zum iWest Cup zeigte wiederum, daß die Schleyerhalle ihre eigenen Gesetze schreibt. Von den Paaren von denen man vordere Plätze erwartet hatte kamen mit der Atmosphäre nicht zurecht. Ausser Haakon. Er ließ sich nicht beeintrucken von der Halle und ging sehr locker und konzentriert seine Prüfung. Falk Stankus konnte die Stärken des Hengstes voll ausreiten und konnte mit deutlichem Abstand gewinnen. 72,21 % waren verdient und bedeuteten den Sieg. Zweiter wurde Jennny Lang mit Loverboy, der kleine Fehler hatte und dadurch 69,52 % erreichte. Michael Jung stellte seinen Roche nahezu fehlerlos vor , wobei er doch etwas festgehalten ging - 68,42 % , dritter Platz. Auch Weneziano mit Martina Steisslinger, die vierte wurde mit 66,31 %, ging nicht so frisch wie wir ihn das Jahr über sahen. Julia Machat`s Fine Finesse machte einige Fehler und bekam 64,42 % - 5. Platz. Sechste wurde Dancing Queen mit Gabriele Haug. Wie sie ging auch Ehrenstar mit Leif Hamberger ( 7.Platz mit 61,65%) nicht fehlerfrei und festgehalten.Die restlichen Paare kamen mit der Halle überhaupt nicht zurecht, waren sehr verspannt und machten Fehler. So erhielten Renate Gohr - Bimmel mit Don Johnson 61,31 %, Lone Jörgensen mit De Vito 60,63 % und Maike Lang 58%. Es sind eben doch noch junge Pferde.
Sicherlich wird es heute in der Kür besser, da sich die Pferde an die Atmosphäre gewöhnt haben .Drücken wir die Daumen.
Der Kampf um den Einzug in die Schleyerhalle zum Finale iWest Cup 09 ist entschieden. Die 11 , durch Punktegleichheit bei Julia Ellsässer und Leif Hamberger, stehen fest. Den genauen Punktestand lesen sie unter Ergebnisse.Die letzte Qualifikation in Isny war wiederum ein voller Erfolg. Die Veranstalter gaben sich größte Mühe. Die zwangsweise Verlegung nach Isny entpuppte sich als Glücksfall. Da die Halle nicht genau 60 Meter hat (die Richter sitzen in der Halle) wurde die Kür auf dem Aussenplatz geritten. Bei gutem Wetter zeigten die Reiter ihre Küren. Lone Jörgensen stellte ihren erst sieben jährigen Wallach De Vito sehr frisch und dynamisch vor. Obwohl ein Richter sie deutlich " unten " hatte reichte es zum Sieg. Weneziano unter Martina Steisslinger wurde im Verlauf der Kür heiß und ging nicht ganz so losgelassen wie sonst. Der zweite Platz war trotzdem mehr als verdient.
Michael Jung stellte Roche (Platz 3) souverän vor und konnte sich dadurch in den Punkten noch weiter nach vorne arbeiten.
Die geänderte Auslosung - die Punktniederen starten zuerst nach Los und dann die Punktstärkeren danach auch nach Los - hat sich bewährt Dadurch wurde die Spannung bis zum Schluß gehalten.
Das Finale in der Schleyerhalle wird dieses Jahr so spannend wie nie, denn im Grunde sind vier Paare potenzielle Sieger. Wir können gespannt sein ob der eine oder andere Reiter bis dahin nicht noch eine neue Kür kreiert.
Bedanken möchten wir uns auch an dieser Stelle bei Lone Jörgensen, Leif Hamberger, Renate Gohr-Bimmel und Gabriele Haug, die sich spontan bereiterklärt haben die Inter I mit zu finanzieren.
Falk Stankus war nicht zu schlagen. Er hat seinen Hengst in Topform, so dass es schwer ist ihn im Moment zu schlagen. Bis auf Lone Jörgensen und Christoph Niemann waren alle angereist. Durch die Teilung der Kür - die sieben schlechteren zuerst, dann die sieben besseren - war die Kür bis zum Ende sehr spannend. Was war das für eine sensationelle Kür in Kirchzarten. Das Niveau war so hoch wie noch nie. Allein 5 Pferde erhielten Wertnoten über 70%. So eine Prüfung sieht man sicher nur sehr selten. Besonders erfreulich ist, dass unter den ersten sieben Paaren 6 Pferde unter 10 Jahre alt sind. Der Grundgedanke, dass vorallem jüngere Pferde den Cup gehen sollen, wird immer besser angenommen.
Gewonnen wurde die Prüfung mit dem überragendem Ergebnis von 76,75% von Falk Stankus mit seinem 9 jährigen Haakon. Zweiter wurde Jenny Lang mit ihrem Loverboy mit 75%. Platz drei ging an Renate Gohr-Bimmel mit FBW Don Johnson mit 74,833 %. Vierte, mit 72,833% wurde Martina Steisslinger mit Weneziano. Platz fünf ging an Michael Jung auf Roche mit 72,666%. Platz sechs für Julia Machat auf Fine Finesse mit 71,666%. Siebte wurde Lone Jörgensen mit FBW De Vito mit 71,583% und Platz acht belgegte Gabriele Haug mit Dancing Queen mit 68,50%.
Die Spitze ist sehr dicht beieinander, so dass wir uns auf die dritte Station in zwei Wochen ( 14.-16.8.) in Marbach freuen dürfen.
Die erste Qualifikation ist vorbei. Es war ein Auftakt wie er besser nicht hätte sein können. Neben einigen etablierten des letzten Jahres, wie Jürgen Frank oder Renate Rapp sah man dieses Jahr neue Gesichter. Vorne an Lone Jörgensen, die ihren erst 7 jährigen Wallach FBW De Vito sattelte. Auch der amtierende Landesmeister Christoh Niemann hat eine Kür kreiert. Sehr erfreulich ist auch, dass 4 Junge Reiterinnen sich in den iWest Cup gewagt haben. Eine davon, Jenny Lang, überraschte alle mit ihrer Kür die sie mit der Superpunktztahl von 72,65% für sich entscheiden konnte. Ihr Hengst Loverboy ist ein sehr ausdrucksstarker Hengst mit grossen Bewegungen. Jenny Lang ritt dazu auch eine sehr gute Kür, so dass der Sieg eindeutig war. Nicht weniger überraschend war der 2. Platz( 72,05%), den Lone Jörgensen mit dem sehr jungen Pferd erreichte. Der Wallach zeigte sich in bestechend losgelassener Form und sehr lektionssicher. Martina Steisslinger, die Siegerin der Einlaufprüfung (Inter I), ritt eine gute Kür, wobei der Wallach Weneziano im Laufe der Aufgabe etwas nervig wurde. 71,150% reichten trotzdem aber für den 3. Platz. Die ersten Ergebnisse zeigen das diesjährige hohe Niveau. Selbst die letztplatzierte, Natalie Betz bekam noch für ihre Kür 67,70%. Alles in Allem konnte man feststellen, dass sich alle Reiter grosse Mühe gaben und hochprofessionelle Küren zeigten.
Um so ärgerlicher war der frühe Beginn der Prüfung. Es wäre kein Problem gewesen die Prüfung deutlich weiter nach hinten zu verlagern, denn von 13 Uhr - 15 Uhr war Pause auf dem Platz. Richter, Reiter und Zuschauer hatten für die Entscheidung des Veranstalters die Kür auf 8 Uhr zu verlegen kein Verständnis. Bei den nächsten Stationen wird dies sicher nicht mehr vorkommen.
Wir gratulieren allen platzierten zu ihrem Erfolg.
Die Platzierten:
1.) Jenny Lang - Loverboy 72,65%
2.) Lone Jörgensen - FBW De Vito 72,05%
3.) Martina Steislinger - Weneziano 71,15%
4.) Christoh Niemann - Ravienne 69,90%
5.) Julia Machat - Fine Finesse 69,75%
6.) Madeline Grimminger 68,50%
7.)Frank Huber - Satchmo 68,50%
8.) Natalie Betz - Rich Charly 67,70%
Es ist nahezu unglaublich, dass trotz Krisenzeiten die Fa.iWest ihren Cup noch besser mit Ehrenpreisen ausstattet . Neben den hochwertigen Produkten, Plantagines oder Magnoguard, werden dieses Jahr bei jeder Qualifikation andere Decken an die Plätze 1-3 verteilt. Im Grunde nach der Jahreszeit - in Mannheim Abschwitzdecken, in Kirchzarten Fliegendecken, in Marbach Nierendecken und in Giengen wiederum Abschwitzdecken.
Bei der Finalprüfung gibt es dann für alle Teilnehmer Abschwitzdecken, aber in einer anderen Farbe. So wird offensichtlich wer es bis ins Finale geschafft hat.
Damit nicht genug. Jeder Teilnehmer erhält zu den Qualifikationen zwei Satteldecken, die er dann zu den Prüfungen auflegen sollte. Selbstverständlich bekommt jeder platzierte noch eine gut gefüllte Tüte mit Produkten aus dem Hause iWest.
Die Ehrenpreise am Finale werden wiederum ganz besonders wertvoll sein - lasst euch überraschen.
Es lohnt sich also sich anzustrengen und eine gute Kür zu machen.
Viel Erfolg allen Reitern und Spass den Zuschauern beim iWest Cup 09
Die Turniersaison 09 fängt langsam an. Die Stationen für den Cup stehen fest:
1.- 5. Mai Mannheim
31. Juli - 2. August Kirchzarten
14.- 16. August. Marbach
25.- 27. September Giengen/Brenz