Die Firma iWest lädt zu einem Kürseminar ein!!. Am 25.3. wird im RV Göppingen Herr Riexinger über den richtigen Aufbau einer Kür referieren. Er wird aufzeigen worauf zu achten ist um eine gute Kür zu gestalten. Zunächst findet die Theorie im Saale statt. Anschliessend werden Küren und Musik durch Markus Hintzke präsentiert mit richterlichem Kommentar von Herrn Riexinger. Auch hier wird aufgezeigt worauf es ankommt bei der Auswahl der richtigen Musik.
Teilnehmen können alle potentiellen iWest Cup Reiter, sowie Kadermitgleider Junioren und Junge Reiter. Es besteht die Möglichkeit sein eigenes Pferd und eine Kür mitzubringen. Sie wird dann durch die Fachleute bewertet. Eine sehr gute Möglichkeit bevor die Saison losgeht.
Kosten wird das Seminar € 20.-
Anmeldungen bitte per Email direkt an Holger Schulze : info@holger-schulze.de
Das Jahr 2011 war so ziemlich das turbulenteste Jahr in meiner Laufbahn. Alles fing zunächst ruhig und erfolgsversprechend an. Die Turniersaison hätte kommen können. Die Pferde, die Reiter alle waren hoch motiviert. Dann kam zunächst der erste Rückschlag mit dem Ausfall durch Verletzung von Jana. Dann folgte die Nachricht, dass der Eiserne Hof verkauft ist. Dann ging alles rasend schnell: Zunächst mußte nach einem Ersatz für Jana gesucht werden. Dann einen neuen Standort finden. Ich war nahezu begeistert darüber wieviele Angebote ich erhalten habe. Allerdings mußte es sein Stall sein in den ich die meisten Kunden mitnehmen konnte.
Zwischen all dieser Arbeit noch Turnier reiten und die Schüler betreuen und den täglichen Ablauf und die Ausbildung der Berittpferde aufrecht erhalten. Darüber hinaus mußte ich noch einige Lehrgänge für den Regionalkader halten. Was mir sehr viel Freude bereitet, denn die Mädels "machen es wirklich gut".
So allmählich kristallisierte sich heraus, dass der RV Göppingen wohl der neue Standort sein sollte. Das bedeutete einen Grossumzug organisieren.Dazwischen noch "schnell" das Turnier in Marbach vorbreiten.
Ende Juli war es dann so weit! Innerhalb einer Woche war der Umzug erledigt. Dank sehr vieler Helfer.
Kaum angekommen stand das Turnier in Marbach vor der Tür. Es lief sensationell. Das , in der Zwischenzeit, eingespielte Team verhalf zu dem besten Turnier das wir veranstaltet haben.
Nach einigen erfolgreichen Turnieren folgte das Finale des iWest Cups. Auch dieses Jahr war der Cup sehr gut besetzt und die Zuschauer konnten einem spannenden Finale beiwohnen.
Nun haben wir uns in Göppingen sehr gut eingelebt und der Stall ist wieder voll.
Alles in allem war es ein Jahr das mich doch an den Rand der Belastbarkeit geführt hat. Dass ich all dies geschafft habe verdanke ich vielen treuen Kunden und Freunden. Von dieser Stelle aus möchte ich mich dafür recht herzlich bedanken für die Mithilfe und das entgegengebrachte Verständnis.
Das Jahr 2012 wird sicherlich ein gutes Jahr - die Prognosen sehen sehr gut aus. Ich denke mit den uns zur Verfügung gestellten Pferden werden wir viel Spaß und Erfolg haben. Auch die Schülerinnen sind auf einem guten Weg. Der Regionalkader 2012 wird mit neuen, sehr erfolgversprechenden, und alten bewährten Paaren besetzt werden.
Somit kann ich nur sagen, dass ich positiv in die Zukunft blicke. Nun macht es wieder richtig Spaß.
Ich wünsche allen Freunden, Bekannten und Kunden einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Vorallem Gesundheit und ganz viel Erfolg für das kommende Jahr. Es wird super !!!
Viele Grüsse
Euer Holger Schulze
Die Kleinsten |
Jump and run! |
Das Siegerpaar |
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Die große Quadrille |
Dank an die Schulpferde durch Karotten |
Nikolaus! |
Für die Kleinsten Geschenke |
Vergangenen Sonntag, 4.12. , fand in Marbach das letzte Seminar der fünfteiligen Reihe,die vom WPSV veranstaltet wird statt. Das Thema war diesmal Unterricht. Referent war Martin Plewa. Es waren ca 140 Trainer anwesend, leider kaum Berufsreiter, die den Ausführungen von Herrn Plewa gespannt zuhörten. Nach einer theoretischen Einführung zeigte er wie der Trainer guten Unterricht macht und worauf es ankommt. Vom Longenunterricht und Dressur- bis zum Springunterricht. Herr Plwea machte dies hervorragend und alle konnten wertvolle Impulse mit nach Hause nehmen.
Das nächste Seminar wird Herr Plewa am 3.4. in Göppingen abhalten . Dann geht es um Unterricht für Wiedereinsteiger. Also den Termin vormerken. Infos dazu erhalten sie bei Holger Schulze oder bei Frau Kniesel - Eberhard (Geschäftsführerin des WPSV) .
Vergangenes Wochenende (26.-27.11) war Fau Kniesel-Eberhard und Holger Schulze auf Castingtour in Göppingen, Laupheim und Ludwigsburg. Es hatten sich 20 Paare gemeldet. Holger Schulze wird sicherlich von diesen Paaren drei in die engere Wahl für den Kader 2012 nehmen. Es ist erfreulich ,dass auch dieses Jahr viele gekommen sind. So ist gesichert, dass dem WPSV immer weniger Talente durch die "Lappen" gehen.
Für die Jugendlichen, die die Leistungsklasse für den Kader noch nicht haben, aber förderungswürdig sind, wird Holger Schulze im Februar einen extra Lehrgang für diese abhalten.
Mit einer sehr schweren Kür zur Musik von Udo Jürgens sicherte sich Nicole Casper mit Birkhof`s Dave den iWest Cup. Dieser Wallach war unumstritten das beste und vorallem das jüngste Pferd in dieser Prüfung. Sie gewann mit 74,10 %. Dicht dahinter mit 73,60 % kam Sabina Schrödter und San Hallo auf den zweiten Platz. Der Wallach ging deutlich besser als in der Einlaufprüfung. Ebenso deutlich verbessert hat sich FBW Moses unter Susan Konrad gezeigt und wurde mit 71,05 % dritte. Die einzige Bayerin Tina von Block kam mit einer sehr gut abgestimmten Kür auf den vierten Platz mit 69,60%. Frank Hubers Satchmo war nicht ganz so gut "drauf" wie in der Einlaufprüfung, ging aber eine schöne Kür und wurde fünfter mit 69%. Julia Machat und Fine Finesse zeigten sich in einer sicheren, aber in der Trabtour nicht all zu schweren Kür und wurde sechste mit 65,70%. De Janeiro unter Julia Vollmer kamen mit einer soliden Runde auf den siebten Platz mit 64,75%. Faristo unter Claudia Kaiser zeigte sich heute unter seinen Möglichkeiten und wurden achte mit 64,45%.
Auf den neunten Platz kam Nicole Isser mit Wonneproppen mit 62,95%. Der Wallach hatte wiederum Takt- und Anlehnungsprobleme. Auf den undankbaren letzten Platz kam marc Torsten Gerhardt mit Weltrose, 61%. Man hatte das Gefühl, dass die Stute nicht richtig in Form war.
Auf der Presskonferenz nach der Prüfung wurden die Qualifikationen für das nächste Jahr bekanntgegeben: Die erste wird an Pfingsten in Nussloch stattfinden, die zweite wird erstmalig in Bayern ausgetragen in Heroldsberg am 22.7. Kurz danach, Anfang August geht es in Ludwigsburg weiter. Die letzte Station wird in Göppingen ausgetragen. Nach vielen Jahren der Abstinenz wird in dem RV Göppingen wieder ein Dressurturnier der der gehobenen Klasse veranstaltet. Aufgrund der Tatsache, dass bei den lezten Stationen der vergangenen Jahre kaum noch Starter waren, wird in Zukunft die letzte Qualifikation mit einem Koiffizienten ausgestattet. Der genaue Modus wird schnellstmöglich veröffentlicht. Es wird also wieder spannend.
Freude nach der Kür! |
Die Siegerin bei der Pressekonferenz |
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Beim Empfang für das Ehepaar Meyer |
Die Spontanpreisgewinner |
Die Einlaufprüfung, Intermediare I , ist entschieden. Nicole Casper mit Dave siegte souverän mit 71,63% . Der Wallach ging sehr ausdrucksstark und locker die Prüfung. Vorallem bestach er durch seine Verstärkungen und fliegende Wechsel. Den vielleicht besten Ritt dieses Jahr zeigte Frank Huber. Sein Satchmo war locker und konzentriert und wurde mit 68,84% zweiter. Sabina Schrödter stellte San Hallo vor. Er zog nicht so durch wie man es sonst gewohnt ist von diesem Paar. Das Paar wurde dritter mit 68,36%. ie einzige reiterin aus Bayern, Tina von Block , wurde mit ihrem mächtigen Hengst vierte mit 67,52%.Dr. Susan Konrad und FBW Moses wurden mit 66,57% fünfte.Der Wallach war in der Prüfung weitgehendst verkantet und konnte dadurch nicht die Punkte errreichen, die möglich sind bei ihm. Platz sechs belegte Julia Machat und Fine Finesse mit einer soliden Runde, 64,63 %. Sehr ordentlich und korrekt ging De Janeiro unter Julia Vollmer und wurde siebte mit 63,47 %. faristo unter Claudia Kaiser hatte offentsichtlich Probleme mit der Halle und ging deutlich verhaltender als sonst . Somit belgten sie Platz 8 mit 62,89%. Weltrose unter Marc Torsten Gerhardt ging auch unter ihren Möglichkeiten und kam auf Platz neun mit 61,36%. Auf den zehnten Platz kam Nicole Isser und Wonneproppen. Der Wallach hatte deutliche Anlehnungs, und Taktprobleme. 59,26%.
Die heutige Kür wird sicherlich noch einiges ändern an der Platzierungsliste.Wir dürfen also gespannt sein!
Einige Neuerungen werden für nächstes Jahr aufgenommen. Diese und die Standorte der Qualifikationen werden heute auf der Pressekonferenz bekanntgegeben.
Vergangenen Sonntag, 13.11., fand in Göppingen der erste Lehrgang "Jungs aufs Pferd" statt. Immerhin 9 Reiter kamen und wollten Unterricht von Holger Schulze. Ein gemischtes Feld vom 9 jährigen bis zum 15 jährigen Jungen sind geritten. Der Leistungsstand bewegte sich zwischen A und L/M Dressur. Die Jungs sind sehr engagiert geritten und zeigten, dass es sie doch noch gibt. Zwei bis drei Reiter kommen für Holger Schulze in die engere Wahl für den Kader, bzw. den Lehrgang im Frühjahr.
Bleibt nur zu hoffen, dass es noch mehr werden, die sich der Übermacht der Mädchen stellen.
Stiller Beobachter |
Richter im Gespräch |
Nicole beim Warm Up |
Die Siegerin |
Julia Machat |
Die ersten drei |
infos zum iWest Cup |
Die Spontanpreisgewinner |
Vergangenes Wochenende (8.-9.10) fand in Tübingen das alljährliche Fördergruppenvergleichsturnier statt. 15 Fördergruppen waren angetreten und kämpften um Punkte. Die Punkte werden in allen Disziplinen vergeben. Die Reiter sind maximal 14 Jahre alt. Samstags wird E und A Dressur geritten. Und am Sonntag findet Sprinen und Vielseitigkeit statt. Es ist gleichzeitig auch ein Sichtungsturnier für die Regionaltrainer. Holger Schulze konnte vier neue Paare sichten, die über den Winter zu einem Lehrgang eingeladen werden.
Sehr erfreulich war die neue Richtercew in der Dressur. Tina Nägele, Markus Kohlbecker und Jörg Beerhenke nutzten die Notenskala voll aus. So wurden die guten Ritten mit Noten weit über die Note 8 hinaus bewertet . Die Noten waren durchweg nachvollziehbar.
Gewinnen konnte dieses Jahr die PSK Ludwigsburg mit 547 Punkten vor der PSK Böblingen mit 541 Punkten und der PSK Oberschwaben mit 531 Punkten.
Vom 9. - 11.9. fand nach vierjähriger Pause wieder das Dressurturnier auf dem Kaiserhof in Legelshurst statt. In gewohnter Weise hat sich Familie Kaiser sich wieder gewaltig ins Zeug gelegt und ein hervorragendes Turnier ausgerichtet. Die Plätze und das Ambiente lässt kaum Wünsche offen. Auch da Wetter spielte mit - so dass alle froh waren, dass dieses Turnier wieder stattfand. Leider war die Ausschreibung sehr regional begrenzt, so dass die Reiter von weiter her nur den iWest Cup reiten durften. Hoffen wir, dass sich dies nächstes Jahr ändert.
Zum Sport: In der Einlaufprüfung zum iWest Cup, der Inter I, hatten sich 16 Paare in die Startliste eingetragen. Davon schafften 12 Paare die geforderten 63 %, die zur Startberechtigung der Kür verlangt sind. Da einige Reiter zwei Pferde ritten und diese auch qualifizierten, aber nur ein Pferd in der Kür gestartet werden darf, blieben am Ende neun Paare übrig. Die Prüfung wurde , von Claudia Kaiser und Faristo gewonnen. Ein nicht ganz unumstrittenes Ergebnis. Vielleicht haben die Richter das Wort Heimvorteil zu wörtlich genommen. Zweite wurde Susan Konrad mit FBW Moses.Über den dritten Platz konnte sich Nicole Isser mit Wonneproppen freuen. Julia Machat und Fine Finesse wurden vuerte.Auf den fünften Platz kam Nicole Casper mit Birkhofs Denario. Sechster wurde Frank Huber und Satchmo. Weltrose unter Marc Torsten Gerhardt wurde siebter. De Janeiro unter Julia Vollmer kamen auf den achten Platz. Letztplatzierter wurde Cordula Holz und Caruso.
Den Spontanpreis gewann nach einhelliger Meinung Herr Alexander Schulz. Er kümmerte sich in vorbildlicher Weise um die Reiter im Stallzelt, sowie machte er Führungen durch das Gestüt und half überall wo man ihn brauchte. Solche Personen haben diesen Preis wahrlich verdient.
Ebenso fand auf dem Kaiserhof eine weitere Station der Nürnberger Versicherung für Junioren statt. Hier konnte sich Katharina Bühlmeyer mit Willoby on Cloud Nine über einen sehr guten dritten Platz freuen. Die beiden waren vor dem Turnier zum Intesivtraining bei Holger Schulze.
In einer der offenen M Dressuren sicherte sich Jana Haarlammert mit Rossini den vierten Platz.
Es war ein tolles Turnier! Zu hoffen bleibt nur noch, dass viele weitere folgen.
In Königsbrunn Zang fand ebenso ein Dressurturnier statt. Hier sattelte Natalie Gauss ihr Nachwuchspferd Fogey Franklin. Der noch recht unerfahrene Wallach stabilisiert sich immer mehr, so dass sie in der M Dressur sich über einen zweiten Platz freuen kann.
Wie jedes Jahr findet in Meissenheim am ersten Septemberwochenende das Landesjugendturnier statt. Das Turnier an sich wird immer besser. Die Unterbringung für Pferde und die Plätze sind seit dem letzen Jahr deutlich verbessert worden.Hoffen wir, dass bis nächstes Jahr auch der Abreiteplatz verbessert wird.
Holger Schulze war nicht nur als Regionaltrainer vor Ort, sondern betreute auch seine dauerhaften Schülerinnen Celine Heckmann, Sabine Ausweger, Lisa Maier, sowie Sandra Degele.
Celine Heckmann sattelte ihren Rossini in der A - Tour. In der Dressurreiter A belegte sie den achten Platz. In der darauffolgenden A Dressur steigerte sie sich und wurde fünfte. Die zweite Qualifikation, eine weitere A Dressur, zeigte sie ihren Wallach noch besser und konnte einen sehr guten dritten Platz belegen - somit Finale. In der Finalprüfung - eine Dressurreiter L - wurde sie mit einer ordentlichen Runde Siebte.
Sabine Ausweger ging mit ihrer Pik o Lina in der L Tour an den Start . Sie wurde in der ersten Prüfung Sechste. Wegen eines kleinen Fehlers rutschte sie mit einem Punkt in der zweiten Prüfung aus der Platzierung, trotzdem Finale! Hier wurde sie Siebte. Beide , Sabine und ihr Pferd, sind noch ein wenig unerfahren mit Kandare. Aber die Richter bescheinigten ihr eine gute Zukunft.
Sandra Degele ging mit ihrem nicht ganz unkomplizierten Filou in der M Tour an den Start. In den Einlaufprüfungen konnte sie leider keine Schleife mit nach Hause nehmen. Aber in der Trostprüfung belegte sie einen guten vierten Platz.
Die Überraschung des Turniers war Lisa Maier. Sie hatte ihre zwei Pferde Long Island Ice Tea und Charlotta für die M Tour mitgenommen. Der erst sechs jährige Wallach fing in der ersten Prüfung überragend an und gewann die Prüfung mit über 68%, bzw. 30 Punkten Abstand. Die Stute wurde mit 65% fünfte. In der zweiten Prüfung machte der Wallach zwei kleine Fehler gewann aber trotzdem punktgleich mit Anna Luisa Fuchs mit 65%. Mit Charlotta wurde sie Dritte. Da jeder Reiter nur ein Pferd im Finale starten darf sattelte sie in der Trostprüfung die Stute. Wiederum gewann sie diese Prüfung. In dem abschliessenden Finale, eine M**, zeigte sie den Wallach in bestechender Form und ließ der Konkurenz keine Chance. Mit 25 Punkten Abstand und 68,7% gewann sie auch diese Prüfung. Die Richter waren begeistert von diesem so souverän gehenden Wallach. Somit gewann sie auch die Goldmedaille.
Als Resumee kann man sagen: Es war spitze!! Wir gratulieren den Reiterinnen zu ihren super Erfolgen. Macht weiter so!!
Sabine Ausweger mit Pik o Lina |
Celine Heckmann mit Rossini |
Lisa Maier und Charlotta |
Die Gewinner der Goldmedaillen |
Lisa Maier und "Larry" |
Im Fachgespräch |
Die Deutschen Meisterschaften in Freudenberg war für die baden - württembergischen Reiterinnen leider kein Erfolg. Zunächst haben die schwierigen Bedinungen der Plätze - sie lagen unterhalb der Springplätze - und das schlechte Wetter am Freitag einigen Pferden sehr zu schaffen gemacht. Durch die laute Atmospäre des Springplatzes erschrak der Wallach von Sandra Degele zweimal, so dass keine gute Note mehr zu erwarten war. Die zweite Prüfung war zwar deutlich besser, am Ende hat es aber "nur" zu Platz 11 gereicht. Shakira unter Viola Wilhem kam in der ersten Prüfung mit dem Boden nicht zurecht und ging sehr verhalten. Dann hat sich die Stute leider vertreten und konnte nicht mehr an den Start zur zweiten Prüfung gebracht werden. Aber auch die anderen Reiterinnen konnten die Erwartungen nicht erfüllen. Die einzig erfolgreiche Reiterin war Vivien Niemann , die in der Endabrechnung die Silbermedaille der Junioren gewann.
Alles in Allem war es kein schönes Turnier. Sehr beengte Verhältnisse und die schwierigen Bedinungen, sowie ein liebloses gestalten der Anlage machten die Veranstaltung alles andere als meisterschaftswürdig. Bleibt nur zu hoffen, dass es nächstes Jahr besser wird - mit unseren Reiterinnen und dem Austragungsort
Das siebte Dressurfestival ist beendet. Dieses Jahr waren soviele Nennungen wie noch nie eingegangen, so dass die Veranstalter nahezu vier Tage Programm zu bewältigen hatten. Für das, über die Jahre sehr gut eingespielte Team, war dies allerdings kein Problem. Es gab dieses Jahr keinerlei Schwierigkeiten und alles lief perfekt. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an alle Beteiligten.
Nun aber zum Sport: Wie letztes Jahr begann das Turnier mit einer Junioren L Dressur, die auch gleichzeitig eine Sichtung für Nachwuchstalente war. Diese Prüfung konnte souverän Katharina Bühlmeyer für sich entscheiden. Das Paar zeigte sich in sehr guter Form, so dass sie getrost auf die deutschen Meisterschaften fahren können, die dieses Wochenende stattfinden.
Bei den anschliessenden Reitpferdeprüfungen waren wieder sehr gute junge Pferde am Start.
Insgesamt darf man sagen, dass in allen Prüfungen überduchschnittlich gute Pferde gezeigt wurden. Angefangen bei dem jährlich stattfindenden Ehinger - Schwarz Youngster Cup. Hier dominierte Sabina Schrödter, die nahezu alle Prüfungen gewann, fünf - und sechsjährig und sich somit mit reichlich Schmuck eindecken konnte. Bei den Nachwuchs S Dressuren waren Nicole Casper und Martin Schaudt siegreich. Die neu installierten Amateur S Dressuren konnte Riana Frank gewinnen.Eine grosse Bereicherung war dieses Jahr Uta Gräf, die mit ihrem Hengst Le Noir an den Start ging. Sie gewann die beiden Grand Prix Prüfungen mit deutlichem Abstand.
Auch dieses Jahr bekam jeder platzierte einen Ehrenpreis. Auch hier ein Dankeschön an all die Sponsoren, die die Veranstalter jedes Jahr überaus grosszügig unterstützen. Selbst die erste Reserve bekam noch einen sehr schönen Preis , in Form einer drei Liter Flasche Bier - eine Sonderendition der Kaiserbrauerei in Geislingen.
Neben dem Sport feierten die Reiter und Verantwortlichen bei dem Reiterempfang bis in die frühen Morgenstunden.
Am Sonntag wurden dann die Veranstalter des Turniers, der Förderverein Marbach und Holger Schulze ausgezeichnet für das beste Dressurturnier 2010. Diese Ehrung spricht jährlich die Fachgruppe Dressur in BW aus.
Insgesamt darf man sagen, dass es dieses Jahr das bisher beste Turnier war. Alle Beteiligte - Reiter , Zuschauer und Sponsoren waren voll des Lobes und freuen sich auf nächstes Jahr. Dies ist die beste Motivation für die Veranstalter weiter zu machen.
Die Landesmeisterschaften 2011 in Schutterwald wares für die Schüler von Holger Schulze sehr erfolgreich. Sandra Degele ging mit ihrem Pferd Fairplay bei dem Championat für Nachwuchsreiter der Klasse L an den Start. Beide Einlaufprüfungen konnte sie souverän gewinnen. In der Finalprüfung mußte sie sich nur Pia Schricks geschlagen geben, Was aber am Ende doch für den Sieg reichte. Sie unterstrich damit Ihre Nominierung für die deutschen Meisterschaft.
Bei den Junioren sattelte Viola Wilhem ihre Shakira. Die erste Prüfung konnte sie überlegen gewinnen. In der zweiten Prüfung zeigte Viola Nerven und wurde fünfte. Allerdings in der abschliessenden Kür waren beide wieder in Hochform, was mit einem zweiten Platz belohnt wurde. Somit gewann sie die Silbermedaille und wurde somit für die deutschen Meisterschaften nominiert. Bei den Junioren wurden noch Anabel Ebner, die die Goldmedaille gewann und Anna - Luisa Fuchs - sie wurde vierte, nominiert.
Natalie Gauss präsentierte ihre Stute Spirit Hope in Topform. In der ersten Einlaufprüfung wurde sie zweite. In der zweiten Prüfung kam sie leider schlecht weg und wurde nur siebte. Die abschliessende Kür war gut und sie kam auf den fünften Platz. Somit wurde sie insgesamt fünfte. Bei den Jungen Reitern wurden Anna Handte, Stefanie Krüger und Maximiliane Willems nominiert für die Deutschen Meisterschaften.
Gratulation den beiden zu ihren Erfolgen!!
Lisa Maier hatte leider Pech. Charlotta war in der ersten Prüfung indisponiert und nervig. In der zweiten Prüfung ging sie wieder deutlich besser. Es reichte aber leider nicht für das Finale.
Sabine Ausweger ging mit ihrer noch sehr jungen und unerfahrenen Stute Pik o Lina an den Start. Sabine zeigte zwei sehr ordentliche Prüfungen. Die einhelligen Meinung der aussenstehenden war - das wird etwas mit den beiden.
Alles in allem waren alle zufrieden. Nun geht es konzentriert in die Vorbereitung zur deutschen Meisterschaft.
In Tübingen wurde Viola Wilhelm in der Amateur M und in der M-Dressur der Nürnberger Versicherung für Junioren mit Ihrer Stute Shakira Zweite vor Lisa Maier mit Charlotta. Lisa konnte sich außerdem noch den dritten Platz in der Dressurpferde M, mit Ihrem Nachwuchspferd Long Island Ice Tea sichern.
In Nürtingen wurde Natalie Gauß mit Spirit Hope Fünfte in der S 3 und mit Fogey Franklin vierte in der Kandaren L. Sabine Ausweger wurde in der L-Dressur auf Trense Sechste.
Herzlichen Glückwunsch!!!
Wieder einmal ein erfolgreiches Wochenende für die Schüler von Holger Schulze und für ihn!
Natalie Gauss ritt ihre Stute Spirit Hope in Schwieberdingen. In der ersten S konnte wurde sie fünfte. Sonntags stand die erste S**, S6, auf dem Programm. Ein sehr korrekter Ritt mit Höhepunkten bescherten ihr den zweiten Platz !! Das Ergebnis ist um so beachtlicher da es die erste S** war. Dieses Paar beweist wieder einmal, dass Fleiß und der unbeirrte Glaube an sein Pferd auch dann viel Erfolg bringen kann, selbst wenn das Pferd eher durchschnittlich ist.
Lisa Maier wurde mit ihrer Stute Charlotta in Esslingen zweiter in der M Dressur.
Sandra Degele konnte ein weiteres Mal die Dressurreiter L für sich entscheiden mit ihrem Pferd Filou.
Auch Holger Schulze hatte in Blaubeuren gut zu tun! Begonnen hat es mit der Dressurpferde Kl.A in der, der vier jährige Wallach Hotlines Heragon das erste mal an den Start ging und gleich Dritter wurde! Anschließend ging es weiter mit der Dressurpferde Kl.L die er mit Sarasin mit der Note 7,8 gewinnen konnte und mit HW´s Celine Dritter wurde.
Als Tagesabschluss wurde Holger Schulze dann noch Erster mit Rossini und Zweiter mit Walesco in der Dressurprüfung Kl.M**!
Super Turnierwochenende - so kann es weitergehen!!!
Über Pfingsten war Regionaltrainer Holger Schulze mit seinen Schülern zum traditionellen Juniorenturnier in Nussloch. In der Dressurreiter L, gleichzeitig BW-Sichtung zum Nachwuchschampionat wurde Pia Schricks mit Ihrem Pferd Darling Zweite vor Katharina Bühlmeyer die sich mit Ihrem Pferd Roadster an dritter Stelle platzieren konnte. Sandra Degele wurde mit Fairplay trotz kleiner Fehler noch Sechste. Nominiert zum Sichtungslehrgang für die Deutschen Meisterschaften wurden Pia Schricks, Katharina Bühlmeyer, Sandra Degele und Tina Hölle. Anläßlich dieses Lehrgangs nominiert Bundertrainer Oliver Oelrich die 24 Besten für die Deutschen Meisterschaften.
Die Kandaren L konnte Pia Schricks mit Ihrem Wallach Darling für sich entscheiden. Außerdem ging Viola Wilhem erfolgreich an den Start in der ersten Qualifikationsprüfung M** wurde sie Zweite und in der zweiten Qualifikationkonnte Sie sich den vierten Platz sichern.
In den Aufbauprüfungen für Junge Pferde einer Dressurpferdeprfg. KL. M ging Lisa Maier das erstemal mit Ihrem Nachwuchspferd an den Start und wurde gleich Dritte!
Herzlichen Glückwunsch!!!!
Holger Schulze siegte in Filderstadt in der Dressurpferdeprfg. KL.A mit Sarasin und wurde mit Celine, die dieses Jahr Ihren ersten Start hatte Dritter. Ebenso ging Watch me, in der Dressurprfg. KL. L auf Kandare, das erstemal an den Start und wurde gleich Siebter.
In der A Dressur konnte Celine Heckmann sich, mit Ihrem Pferd Rossini, den zweiten Platz sichern.
Die zweite Qualifikation des iWest Cups könnte man auch mit den Worten "die Zeiten ändern sich" überschreiben. Zunächst trugen sich ebenso viele Starter in die Startliste der Einlaufprüfung Intermediare I ein, wie vor zwei Wochen in Böblingen. Dass allerdings von 21 Paaren 19! über 63% ritten ist noch nie da gewesen. 17 Paare hätten an den Start für die Kür gehen können. Da das Reglement aber nur 15 Paare zuläßt, hatten leider 2 das Nachsehen. Dass auch Sabina Schrödter an den Start ging war für viele eine Überraschung. War sie doch noch bei der Dressursitzung im Januar erklärte Gegnerin des Kürmodus. Es ist erfreulich, dass sie ihre Meinung geändert hat. Sie wurde in der Intermediare I vierte und gewann die Kür mit 75,80%. Zweiter wurde der Falk Stankus mit 75,15%. Ihn sahen 3 der 5 Richter als Sieger. Dritte wurde Tina von Block mit Lautrec und 73,80%. Als vierte reihte sich Nicole Casper mit Dave und 72,85% ein. Danach folgte Frank Huber mit Satchmo( 71,40%). Sechste wurde Claudia Kayser und ihrem Fharisto mit 71,05%. Julia Machat bekam 70,25%. Die zweite Bayerin Karin Zeletzki kam mit 69,80% auf den achten Platz. Nicht platziert, aber in den Punkten war Udo Bosch als dritter Reiter aus Bayern. Schön, dass unsere "Nachbarn" allmählich vermehrt die Reise nach Baden-Württemberg antreten. Wenn man bedenkt, dass man in einer Inter I Kür mit 69% gerade noch achter wird, sieht man wie hoch das Niveau ist.Auch Holger Schulze wird bei der nächsten Qualifikation wieder an den Start gehen mit einem neu eingetroffenen 10 jährigen Wallach.
Der Spontanpreis ging , wie letztes Jahr, an die Parkplatzwächter. Nur diesesmal wurden die Herren Dirk Rautenberg und Jochen Renz ausgewählt. Sie haben in vorbildlicher Weise alles auf auf dem Parkplatz organisiert und waren stets freundlich und hilfsbereit.
Am vergangenen Wochenende fand in der Pulvermühle in Dusslingen, das alljährliche Juniorenturnier statt. Samstag Dressur und Sonntag Springen. Holger Schulze war vorort um sich alle Ritte anzusehen. Vorallem war die Kandaren L wichtig, da durch diese Prüfung der diesjährige Regionalkader festgelegt wird. Es war ein sehr gemischtes Feld. Wiederum waren die Paare vorne, die in ständiger Betreuung sind. Man konnte sehr genau erkennen wer den Winter genutzt hat und sich für die Saison vorbereitet hat. Für einige Paare wäre ein Lehrgang über das Herausbringen von Pferden wichtig. Es sind wieder neue Gesichter aufgetaucht, die sich sehr positv präsentierten. Leider muß man aber auch anmerken, dass einige sehr persektivreiche Pferde noch nicht so vorbereitet waren, so dass der Sitz der Reiterinnen darunter litt. Daran muß gearbeitet werden.Die Trensen L gewann Madeleine Krug auf Lycos. Die Kandaren L wurde von Linda Knoll gewonnen mit ihrem Dominant. Leider kommt sie für den Kader nicht mehr in Frage - altershalber. Die M Dressur konnte Viola Wilhelm mit Shakira für sich entscheiden.
Bereits am Turnier hatte Holger Schulze den neuen Kader festgelegt. Die Reiterinnen werden diese Woche noch darüber informiert.
Bei den vielen Gesprächen mit Eltern und Kindern muß ich immer wieder feststellen, dass doch eine große Unwissenheit im Bezug auf Turniermanagement besteht. Daher möchte ich hier einige Tipps geben für die Saison 2011:
Als wohl wichtigster Punkt ist die Festsetzung des Saisonzieles. Was strebe ich an als Reiter? Möchte ich Meisterschaften reiten oder mich in der bestehenden Klasse etablieren oder eine Stufe höher kommen? Der nächste Punkt ist sich im Klaren zu sein wo stehe ich als Reiter und wie gut ist mein Pferd?? Und immer ehrlich sein zu sich selbst!
Wenn man diese beiden Punkte genau analysiert hat kann die Planung beginnen. Ein ganz wichtiger Aspekt ist wie ist das Turnier das ich auswähle. Sind die Platzverhältnisse in Ordnung und kommt mein Pferd mit den Bedingungen auf dem Turnier zurecht? Unter mangelhaften Turnierbedingungen ist es sicher besser zu Hause zu bleiben als sich ein Wochenende zu ärgern. Es ist nicht wichtig viele Turniere zu reiten, sondern gezielt auswählen nach den oben genannten Punkten. Wenn man dann ein Turnier ausgewählt hat muß man auch konsequent darauf hinarbeiten. Junge und unerfahrene Reiter müssen die bevorstehenden Aufgaben oft reiten. Sie müssen sich ganz sicher sein damit ein verreiten nahezu ausgeschlossen werden kann. Zumal auf dem Turnier die Aufregung erschwerend dazu kommt. Hat man sich für ein Prüfung auf Kandare entschieden ist es auch sehr wichtig öfters auf Kandare zu reiten. Bei meinen Lehrgängen beobachte ich immer wieder wie schwer sich die jungen Reiter mit der Zügelführung tun. Auf Nachfrage wie oft reitest du auf Kandare kommt meist die Antwort : selten! Oder über den Winter gar nicht. Macht für mich keinen Sinn. Die Reiter müssen sich sicher sein, dass sie die Zügelführung und die Aufgaben beherrschen. Denn wenn es zu Hause noch nicht wirklich klappt kann es auf dem Turnier nichts werden. Zum Aufgabenreiten gehören natürlich auch Buchstaben an die Bande und ein korrektes Viereck.
Dann das Pferd. Auch hier macht es keinen Sinn auf Turniere zu gehen wenn das Pferd vielleicht für die bevorstehende Prüfung nicht bereit ist oder gar nicht die Qualität hat dem Niveau standzuhalten. Daher sollte man als Reiter sehr selbstkritisch sein oder eben dies mit dem Trainer besprechen. Es werden immer wieder auf einem Turnier unvorhersehbare Dinge passieren, so dass wenigstens das Pferd und der Reiter optimal vorbereitet sein müssen. Um sich seiner sicher zu sein sollte man vorallem auf den Trainer hören. Ist kein Trainer vorhanden hilft es sehr sich filmen zu lassen und dann die Aufgabe kritisch zu analysieren. Und es spielt hierbei keine Rolle in welcher Klasse man reitet.
Steht dann der Start bevor muß man das Equipment überprüfen.Ist das Sattelzeug in Ordnung und sauber? Sind die Satteldecken ordentlich? Die Mähne sollte nicht einen Tag vorher eingeflochten werden (weil man nicht so früh aufstehen will !!) sondern zeitnah vor dem Start. Bei mehreren Tagen wird die Mähne neu gemacht. Denn das Auge reitet mit. Ist das äussere Erscheinungsbild unordentlich oder gar dreckig hat der Richter als erstes einen negativen Eindruck. Wie heißt es so schön : es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck..
Wenn dann alles bereit ist für den grossen Auftritt kann ich nur noch sagen - viel Erfolg und viel Spaß in der bevorstehenden Saison!!!!
Der erste Lehrgang des Jahres für die Nachwuchstalente verlief sehr gut. Vorrangig bei diesem Lehrgang war die Vorbereitung auf das bervorstehende Juniorenturnier in Dusslingen am 19.3. Holger Schulze trainierte mit den Jugendlichen die Aufgaben die es zu reiten gilt. AM ersten Tag wurde auf Trense geritten. Am zweiten Tag ließ er zunächst morgens die Pferde auf Kandare abreiten und gab Tipps wie die einzelnen Lektionen zu reiten sind. Am Nachmittag mußten dann alle die entsprechende Aufgabe (L8) reiten - und die Ritte wurden gefilmt. Abends hat Holger Schulze die einzelnen Ritte , anhand der Videoaufzeichnung, mit den Reiterinnen besprochen. Am letzten Tag wurde wiederum morgens abgeritten und nach der Mittagspause erneut die Aufgabe geritten. Die Reiterinnen konnten allesamt sich verbessern und ritten eine bessere Aufgabe als am Vortag. Holger Schulze gab ihnen danach noch "Hausaufgaben" mit , die sie bis zum Turnier machen sollten. Vorallem war es sehr augenscheinlich, dass die Jugendlichen noch sehr wenig Erfahrung haben mit dem Reiten auf Kandare. Sicherlich soll ein junger Reiter vorrangig auf Trense reiten, aber vor dem bevorstehenden wichtigen Turnier ist ein reiten auf Kandare sehr wichtig. Denn das Abschneiden in Dusslingen entscheidet über einen Platz im Regionalkader.